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Bergsteigen mit der Sektion Böblingen

 

Wo für einen normalen Bergwanderer die Wege zu engen Steigen werden und der Abgrund nahe an den Steig rückt, wo Schneefelder oder Gletscher das Weitergehen verhindern, wo Fels nur noch mit Hilfe von Seilsicherung oder Fixseilen überwunden werden kann, beginnen die Aktivitäten des Bergsteigens. Absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Orientierungfähigkeit und viel Erfahrung sind ab hier gefragt. Das Bergsteigen hatte seine Geburtsstunde schon sehr früh, nämlich 1336 durch die Besteigung des Mont Ventoux, einem Berg, der heute zu den legendärsten Gipfeln der Tour de France gehört. Klettern im alpinen Gelände oder an Fixseilen (Klettersteige, "Via Ferrata"), Hochtouren (in Firn und Eis), Skihochtouren, Schneeschuhtouren im alpinen Gelände, Höhenbergsteigen (Expeditionsbergsteigen) und alpines Trekking sind die Bergsportaktivitäten, die man als Bergsteigen oder auch Alpinismus bezeichnet.

Hochtouren

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Klettersteige

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1 tolles Erlebnis 2 Tage im Schnee für 3 Snowboarder


Am 27. Februar trafen sich Japheth, Martin und Marcus zur ersten Snowboard-Tour der Sektion Böblingen. Der Lawinen-Lagebericht sah gut aus: Stufe 1 bzw. 2 ab 1.800 m. Nach rund 4 Stunden hatten wir den Bahnhof in Langen am Arlberg erreicht.Jetzt das Board auf den Rucksack geschnallt und los ging's.

tmp 19804 DerAufstieg1463268921Anfangs noch ohne Schneeschuhe auf einem Forstweg. Bald hatten wir den Lärm der Straße im Tal gelassen und konnten die Ruhe der Bergwelt genießen. Nach einer kurzen Rast auf einer sonnigen Lichtung wanderten wir mit Schneeschuhen und LVS über verschneite Wiesen und Almen - teils an Lawinenabgängen der letzten Woche vorbei.Nach rund 900 Höhenmetern, ca. 6 km und knapp 5 Stunden hatten wir unser Tagesziel, die Kaltenberghütte der Sektion Reutlingen erreicht. Dort wurden wir bereits von Philipp und den anderen 14 Gästen begrüßt. Wer wollte konnte sich noch in der LVS-Suche üben, das Etappen-Ziel mit einem Radler feiern sowie das Panorama und den tollen Sonnenuntergang genießen.Der Winterraum war gut eingeheizt und so konnten die Energiereserven mit einem kräftigen Vesper oder einer warmen Suppe aufgefüllt werden - auch wenn mit 18 Personen in dem Raum das Essen in Schichten erfolgen musste. Der Weg zur Toilette (mit "Eimer-Wasserspülung") ging's ein Mal ums Gebäude rum - so dass man sich warm einpacken sollte.Die Nacht verlief erstaunlich ruhig - ab und zu hörte man den Föhn-Sturm. Und da genügend Holz für den Ofen vorhanden war, brauchte auch "kein Holz gesägt werden".Am nächsten Morgen erwartete uns leicht diesiges Wetter, was uns aber nicht davon abhielt, nach einem guten Frühstück unsere Abfahrt ins Tal zu genießen. Teils Pulverschnee, dann wieder Harsch und zerfahrene Hänge - anspruchsvoll und echt genial. Der Föhn hatte seine Spuren hinterlassen und so begaben wir uns bei 7° Plus kurz nach 12 Uhr wieder auf die Heimreise.Alle 3 sind sich einig: es waren 2 tolle Tage und 1 super Erlebnis, das sicherlich wiederholt wird.

 

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