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Bergsteigen

mit der Sektion Böblingen

Wo für einen normalen Bergwanderer die Wege zu engen Steigen werden und der Abgrund nahe an den Steig rückt, wo Schneefelder oder Gletscher das Weitergehen verhindern, wo Fels nur noch mit Hilfe von Seilsicherung oder Fixseilen überwunden werden kann, beginnen die Aktivitäten des Bergsteigens. Absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Orientierungfähigkeit und viel Erfahrung sind ab hier gefragt. Das Bergsteigen hatte seine Geburtsstunde schon sehr früh, nämlich 1336 durch die Besteigung des Mont Ventoux, einem Berg, der heute zu den legendärsten Gipfeln der Tour de France gehört. Klettern im alpinen Gelände oder an Fixseilen (Klettersteige, "Via Ferrata"), Hochtouren (in Firn und Eis), Skihochtouren, Schneeschuhtouren im alpinen Gelände, Höhenbergsteigen (Expeditionsbergsteigen) und alpines Trekking sind die Bergsportaktivitäten, die man als Bergsteigen oder auch Alpinismus bezeichnet.

Hochtouren

 Hier finden Sie eine Auswahl an Hochtouren

 

 

 

 

Klettersteige

  Hier finden Sie eine Auswahl an Klettersteigtouren

 

 

 

Die Frauentour mit Kriemhild Miller führte vom 26.6.-30.6.2010 ins Berchtsgadener Land mit Standquartier in der Ramsau.


Waren die Wanderungen am Samstag - Halsalm über dem Hintersee - und am Sonntag der Gipfel des Toten Manns mit Bergmesse für die 15 Teilnehmerinnen die

Ouvertüre so folgte am Montag der Hauptteil : "Die kleine Reibn" mit dem Gipfel des Schneibstein 2300m und atemberaubender Aussicht auf das Steinere Meer und die berühmt-berüchtigte  Watzmann-Ostwand.

 

 

Der Abstieg führte vorbei am romantischen Seeleinsee, durch den Stiergraben und über Almwiesen nicht ganz freiwillig zurück bis zum Parkplatz der Jennerbahn, da die letzte Bahn um 17.00 Uhr ab Mittelstation nicht mehr zu erreichen war. Das waren dann immerhin 1600 hm. Den Ausgleich bot am darauffolgenden Tag die Wanderung ins geologisch unheimlcih interessante Wimbachtal bw. Wimbachgrieß. Die Almen-Erlebniswanderung am letzten Tag hielt, was der Tital versprach. In einem für das Berchtesgadener Land typischen "Rundumkaser", d.h. zusammen in der Almhütte mit den Kühen und der "Schwagerin" fanden wir Unterschlupf und Verpflegung während des heftigen Gewitters.

Danach lief der Abstieg wie geschmiert. "War das schön!"

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