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Bergsteigen

mit der Sektion Böblingen

Wo für einen normalen Bergwanderer die Wege zu engen Steigen werden und der Abgrund nahe an den Steig rückt, wo Schneefelder oder Gletscher das Weitergehen verhindern, wo Fels nur noch mit Hilfe von Seilsicherung oder Fixseilen überwunden werden kann, beginnen die Aktivitäten des Bergsteigens. Absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Orientierungfähigkeit und viel Erfahrung sind ab hier gefragt. Das Bergsteigen hatte seine Geburtsstunde schon sehr früh, nämlich 1336 durch die Besteigung des Mont Ventoux, einem Berg, der heute zu den legendärsten Gipfeln der Tour de France gehört. Klettern im alpinen Gelände oder an Fixseilen (Klettersteige, "Via Ferrata"), Hochtouren (in Firn und Eis), Skihochtouren, Schneeschuhtouren im alpinen Gelände, Höhenbergsteigen (Expeditionsbergsteigen) und alpines Trekking sind die Bergsportaktivitäten, die man als Bergsteigen oder auch Alpinismus bezeichnet.

Hochtouren

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Samstag, 29.06.

Am 29.6.machten sich 12 Frauen und der 8 jährige Enkel von Hana (Ezra), zur diesjährigen Tour, leider mit Regen, nach Mittenwald auf. Anfahrt über den Fernpass zum Standquartier Gröbl-Alm oberhalb von Mittenwald gelegen. Nach Zimmerbelegung noch ein Regenspaziergang durch Mittenwald mit den sehenswerten alten Häusern und Besichtigung der schönen Peter und Paul Kirche mit wunderbarer Lüftelmalerei.

 

Sonntag, 30.6.
Heute gute Voraussetzungen für die geplante Wanderung, Sonne und blauer Himmel. Nach dem guten Frühstück Abmarsch zur nahegelegenen Kranzbergbahn.

Von der Bergstation zum Gipfel und moderater Abstieg zum Ferchensee. Mittagspause und Stärkung für den Aufstieg  zum Grünkopf (der dunkle Buckel links im Bild) mit lohnender Aussicht ins Karwendel. Danach aber Abstieg über Lautersee und zurück zur Gröbl-Alm. Lang und anstrengend, allen hat es gereicht.

Montag, 1.7.
Fahrt mit den Autos zum Walchensee, Auffahrt mit der Gondelbahn zum Herzogstand und ganz unschwierig auf königlichem Reitweg zum Gipfel (1731m) mit weitem Blick in oberbayerische Seenlandschaft. Auf dem schmalen, teils seilversicherten Gratweg mit beachtlichen Tiefblicken, zuletzt in Serpentinen zum Heimgarten (1790m). Beim Gipfelkreuz die wohlverdiente Pause und Einkehr in der etwas unterhalb gelegenen Heimgartenhütte. Dann der lange, 1000 Hm Abstieg;
Ps.: da qualmten Socken und Schuhe!
Aber dafür eine verdiente schöne Einkehr direkt am Walchensee bei  Eis, Kaffee und Kuchen.



 

 


Dienstag, 2.7.
Vom Parkplatz der Karwendelbahn über den Ochsenboden zur Hochlandhütte (1623 m).
Auf abwechslungsreichem Waldpfad unterhalb des Dammkars zum Ochsenboden und in zahlreichen Serpentinen in fast 4 Std. zur herrlich gelegenen aussichtsreichen Hochlandhütte mit gutem Service. Der kürzeste Rückweg 2,5 Std. hinunter zu den Kasernen in Mittenwald entpuppte sich im weiteren  Verlauf als äußerst schlechter Fahrweg.

Mittwoch,3.7.
Einmal muß geschieden sein, Abschied von der empfehlenswerten Gröbl-Alm.
In Richtung Garmisch. Ein Teil der Gruppe entschließt sich für eine Besichtigung von Schloss Elmau, die anderen wollen es nochmals wissen mit dem Aufstieg in Richtung "Schachen“ bis zur gemütlichen Wetterstein-Alpe. Beim Rückweg gibt es auf der letzten 1/2 Stunde dann noch den bereits vorhergesagten Regen. Anschließend Heimfahrt.

Insgesamt wunderbare Wandertage mit einer ganz tollen Gemeinschaft, einem immer fröhlichen, freundlichen und folgendem Enkel und unserer Super Tourleiterin Kriemhild.

Ein herzliches Danke an alle und Berg-Heil
Helga Topeters

 

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