Klettern Jugend


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Willkommen bei den Geckolinos – wo Bewegung, Spiel und persönliche Entwicklung im Mittelpunkt stehen! Unsere Gruppe richtet sich an alle Kinder und Jugendlichen, die Spaß am Klettern und gemeinschaftlichem Erleben haben.
Bei uns erleben die jungen Kletterbegeisterten ein Training, das von der spielerischen Bewegung bis hin zum sicheren Beherrschen der Sicherungstechnik reicht. Unser Ziel ist es, die Kletterfähigkeiten der Teilnehmer*innen zu fördern und ihnen gleichzeitig die Freude an der sportlichen Aktivität näherzubringen.
Doch Geckolinos bieten mehr als nur sportliche Herausforderungen. Wir legen großen Wert auf die persönliche Weiterentwicklung der Kinder und Jugendlichen. In unseren Trainings lernen die Teilnehmer*innen, Vertrauen in sich selbst und in ihre Kletterpartner*innen aufzubauen. Sie entwickeln Strategien zur Angstbewältigung und stärken ihr Selbstbewusstsein, während sie ihre eigenen Leistungsgrenzen erkunden und ihre Selbsteinschätzung verbessern.
Durch die Übernahme von Verantwortung für sich und andere, lernen die jungen Kletterer auch, wie wichtig Teamarbeit und Verlässlichkeit sind. Dies trägt maßgeblich zur physischen, emotionalen und sozialen Weiterentwicklung bei. Klettern bietet eine ideale Plattform, um den Umgang mit Herausforderungen und Rückschlägen zu üben und dabei ein gesundes Maß an Ausdauer und Durchhaltevermögen zu entwickeln.
Das können die Kinder und Jugendlichen in einem sicheren und unterstützenden Umfeld lernen und damit wachsen. Gemeinsam lernen wir nicht nur die technischen Fähigkeiten des Kletterns, sondern auch wichtige Werte wie Respekt, Rücksichtnahme und Teamgeist.
Willkommen sind Anfänger oder Fortgeschrittene. Da wir vom Alter her ein gemischtes Konzept verfolgen, müssen wir in jedem Fall ein bis zwei Probetrainings machen.
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Solltet ihr Fragen zur Gruppe haben schreibt mich einfach an:
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Kletterwettkämpfe werden heute eigentlich ausschließlich an künstlichen Wänden ausgetragen. Es gibt Weltcups, Wettkämpfe auf Bundesebene und Wettkämpfe auf Landesebene. Die jeweils noch in drei verschiedene Disziplinen aufgeteilt werden: Lead, Bouldern und Speed.
Die Teilnehmer werden in verschiedene Gruppen eingeteilt. Eine erste grobe Aufteilung erfolgt in weibliche und männliche Starter/innen. Jede dieser zwei Gruppen wird dann wieder in Altersgruppen aufgeteilt: Damen/Herren, Junioren, Jugend A und Jugend B.
Unser Wettkampfteam hat nur Athletinnen/Athleten die bei der Jugend oder den Junioren starten dürfen (bis 18 Jahre). Die Athleten machen an Wettkämpfen aller Disziplinen auf Landesebene und teilweise auch auf Bundesebene mit . Im Folgenden werden die drei Disziplinen der Wettkämpfe genauer Erklärt.
Lead
Bei Lead- oder auch Schwierigkeitskletterwettkämpfen ist es das Ziel eines jeden Wettkämpfers eine unbekannte Route bis nach ganz oben zu klettern. Dabei muss das Seil in alle Expressen (Zwischensicherungen) eingehängt werden. Fällt man schon bevor man den Umlenker eingehängt hat, werden die Griffe gezählt.
Es gibt zwei Qualifikationsrouten, die beide von jedem Athleten geklettert werden müssen. In der Qualifikation dürfen sich die Wettkämpfer gegenseitig zuschauen. Um zu verhindern, dass die ersten Starter einen Nachteil gegenüber den nachfolgenden Startern hat werden die Qualifikationsrouten vorgeklettert. Die besten 10 Kletterer bzw. 6 (bei weniger als 20 Startern) aus der Qualifikation kommen ins Finale.
Das Finale besteht nur aus einer Tour. Diese wird im Onsightmodus geklettert, das bedeutet, dass sich die Kontrahenten nicht zuschauen dürfen. Sie wird natürlich auch nicht vorgeklettert. Es gibt jedoch eine Besichtigungszeit von 5 Minuten in der sich die Wettkämpfer die Route von Boden aus gemeinsam anschauen können. Ist die verstrichen müssen die Athleten in die Isolation. Nun wird in umgekehrter Qualifikationreihenfolge gestartet (10. bzw. 7. zuerst) um die Spannung möglichst bis zum Schluss zu erhalten. Wer am höchsten kommt gewinnt. Sollten zwei dieselbe Höhe erreichen zählen die Qualifikationergebnisse mit in die Wertung hinein. Sollte damit immernoch kein Sieger ermittelt werden können, gibt es ein Superfinale.
Bouldern
Bei Boulderwettkämpfen bekommt jeder Teilnehmer für die Qualifikation einen Laufzettel, auf welchem alle Boulder verzeichnet sind und hinter jeden Boulder eine bestimmte Anzahl von lehren Feldern. Der Teilnehmer kann sich nach Belieben einen der vielen Boulder aussuchen, welchen er klettern will und gibt seinen Laufzettel bei einem offiziellen Helfer des Wettkampfes ab. Im Sitzstart wird der Boulder angefangen und versucht ihn bis zu einem, dem Boulder zugehörigen, Top-Griff zu meistern. Der offizielle Helfer des Wettkampfes trägt nun in den Laufzettel ein, wie weit der Teilnehmer gekommen ist. Hat der Teilnehmer den Boulder beim ersten Versuch bis zum Top-Griff geschafft, wird hinter den entsprechenden Boulder ein f für flash eingetragen. Andere Zeichen werden jeweils bei einem Top nach mehr als einem Versuch, bei dem Erreichen eines als Zone merkierten Griffes inmitten des Boulders oder nach dem nichtgelingen des Boulders, noch vor einer Zone.
Je nachdem, wieviele Felder auf dem Laufzettel hinter jedem Boulder zur Verfügung stehen, hat der Teilnehmer dem Entsprechend viele Versuche für jeden Boulder, am besten ist es natürlich jeden Boulder bei seinem ersten Versuch bis zum Top-Griff zu klettern, wird das nicht geschafft, gibt man seinen Laufzettel meist noch ein oder mehrere Male bei demselben Boulder ab, bis man einen Top schafft, bzw. man sieht, dass der Boulder zu schwer für einen ist und setzt sich die Zone als Ziel. Man versucht einen Boulder also sooft, bis man sein Ziel erreicht hat, die Freien Felder hinter dem entsprechenden Boulder auf dem Laufzettel ausgefüllt sind, oder man einfach keine Lust mehr hat.
Sobald man seinen Laufzettel nichtmehr verbessern kann oder das vorgeschreibene Zeitlimit abgelaufen ist, gibt man seinen Laufzettel bei den für die Auswertung des Laufzettels zuständigen Personen ab. Diese werten alle Laufzettel aus, hierbei zählt bei jedem Boulder nur der beste Versuch, also ein Flash vor einem Top vor einer Zone.
Nach der Auswertung werden die Finalisten mit den jeweils besten Platzierungen bekanntgegeben und müssen in die Isolation. Nacheinander kommt nun ein Finalist nach dem Anderen zu einem Final-Boulder und versucht diesen zu flashen, zu topen oder eine Zone zu erreichen. Auch hier gibt es ein Zeitlimit pro Boulder, pro Finalist. Ist die Zeit abgelaufen, rückt jeder Finalist einen Final-Boulder weiter und an den ersten Boulder geht ein Finalist aus der Isolation.
Bei der Auswertung des Finales wird nun der Sieger ermittelt, befinden sich zwei oder mehr Finalisten auf dem ersten Platz findet für gewöhnlich ein Superfinale statt, mit einem Boulder, der so geschraubt sein sollte, dass keiner ihn flashen kann, sondern die Platzierung daran entschieden wird, wer am weitesten kommt.
Speed
Beim Speedklettern ist es das Ziel möglichst schnell eine 10m bzw. 15m Route hochzuklettern. Es handelt sich um Normrouten die immer exakt gleich sind. Dadurch soll Chancengleichheit erhöht werden. Wie auch bei den anderen Disziplinen gibt es eine Qualifikation. Jeder Starter muss die Route in der Qualifikation zweimal klettern. Nun werden die beiden Zeiten addiert und durch zwei geteilt. Die Wettkämpfer mit den kürzeren Durchschnittszeiten starten dann im K.-o.-System in der nächsten Runde gegen die Wettkämpfer mit den längeren Zeiten. Das heißt der Beste der Qualifikation startet gegen den Schlechtesten in der Qualifikation usw.. Auch hier klettert jeder Starter jede Route zweimal und wer den kleineren Durchschnitt hat kommt eine Runde weiter. So halbieren sich die Starter pro Durchgang bis letztendlich nur noch einer, der Gewinner, übrig ist. Die restlichen Plätze werden nach der jeweiligen Ausschiedsrunde und innerhalb dieser wiederum nach den kürzeren Zeiten verteilt. Einzige Ausnahme ist Platz 3 und 4. Hier gibt es ein kleines Finale.
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Ort: Paladion
Zeit: Do. 18:00-20:00 und Sa. 11.00-13.00 Uhr
Alter: 11-18 Jahre
Gruppengröße: 11
Trainer: Nils Rebmann
Voraussetzung: Neben dem Beherrschen der klettertechnischen Grundlagen gibt es keine konkreten Voraussetzungen für das Wettkampfteam.
Wem anspruchsvolle Routen Freude beim Klettern bereiten und wer zwischen 11-16 Jahre alt ist kann gerne mal bei den oben genannten Trainingsterminen vorbeischauen.
Ziel: Das Training wird so gestaltet, dass neben der speziellen Vorbereitung auf den nächsten Wettkampf (Speed; Bouldern; Sportklettern), auch jeder Einzelne Verbesserungen seiner persönlichen Kletterleistung erzielen kann.
Das Wettkampfteam wurde im Oktober 2007 gemeinsam mit der Bergsportabteilung der SVB gegründet und nimmt seitdem jedes Jahr an den Baden-Württembergischen Jugendcups teil. Diese, von DAV Landesverband organisierte, Wettkampfserie besteht aus fünf einzelnen Events in unterschiedlichen Hallen, bei denen sich die Teilnehmer in drei unterschiedlichen Disziplinen (Bouldern, Speed und Sportklettern) miteinander messen. Die Ergebnisse der besten drei Wettkämpfe werden am Ende Gesamtwertung zusammengezählt.
Die Mitglieder des Wettkampfteams:
Julius | Jugend B |
Marco Richter | Jugend B |
Heiko Borel | Jugend A |
Maximilian Humm | Erwachsene |
Andreas Heinkele | Jugend A |
Nils Rebmann | Trainer |
Leon | Jugend B |
Jonathan Weinbrenner | Jugend A |
Daniel | Jugend B |
Mit einem lachendem und einem weineden Auge denken wir auch an unsere Ehemaligen ohne die es bestimmt nur halb so lustig gewesen wäre.
Wettkämfe 2010:
Baden-Württembergischer Jugendcup (Jahrgänge 1998-1991)
Im Jahr 2010 erreichte das Wettkampfteam folgende Platzierungen:
Reutlingen (25.07.2010):
Jonathan Weinbrenner (Jugend B) Platz 10
Moritz Fehr (Jugend B) Platz 18
Timo Maiwald (Jugend B) Platz 22
Heiko Borel (Jugend B) Platz 23
Fabian Beck (Jugend A) Platz 4
Fabian Leinz (Jugend A) Platz 5
Jannik Wilmsmann (Junioren) Platz 4
Max Humm (Junioren) Platz 9
Ravensburg (19.09.2010):
Heiko Borel (Jugend B) Platz 15
Jonathan Weinbrenner (Jugend B) Platz 21
Timo Maiwald (Jugend B) Platz 33
Fabian Beck (Jugend A) Platz 2
Nils Rebmann (Jugend A) Platz 8
Fabian Leinz (Jugend A) Platz 10
Jannik Wilmsmann (Junioren) Platz 11
Stuttgart (10.10.10)
Jonathan Weinbrenner (Jugend B) Platz 22
Heiko Borel (Jugend B) Platz 24
Moritz Fehr (Jugend B) Platz 40
Fabian Beck (Jugend A) Platz 2
Nils Rebmann (Jugend A) Platz6
Fabian Leinz (Jugend A) Platz 7
Max Humm (Junioren) Platz 8
Jannik Wilmsmann (Junioren) Platz 11
Nina Maiwald (Kids Cup Mädchen 1) Platz 19
Selina Sigle (Kids Cup Mädchen 2) Platz 8
Timo Maiwald (Kids Cup Jungs 1) Platz 9
Karlsruhe (23.10.2010)
Heiko Borel (Jugend B) Platz 23
Jonathan Weinbrenner (Jugend B) Platz 24
Timo Maiwald (Jugend B) Platz 33
Moritz Fehr (Jugend B) Platz 36
Fabian Beck (Jugend A) Platz 2
Nils Rebmann (Jugend A) Platz 3
Fabian Leinz (Jugend A) PLatz 8
Jannik Wilmsmann (Junioren) Platz 8
Max Humm (Junioren) Platz 10
Gesamtwertung 2010 (Stand 11.10.2010)
Jonathan Weinbrenner (Jugend B) Platz 20
Heiko Borel (Jugend B) Platz 24
Moritz Fehr (Jugend B) Platz 31
Timo Maiwald (Jugend B) Platz 36
Fabian beck (Jugend A) Platz 2
Nils Rebmann (Jugend A) Platz 6
Fabian Leinz (Jugend A) Platz 7
Jannik Wilmsmann (Junioren) Platz 8
Max Humm (Junioren) Platz 9
Bildergalerie des Wettkampfteams:
Das Team:
Daniel
Heiko Borel
(geb.: 24.04.1995) in Hotspot [6+], er klettert seit 2004 und seine schwerste Route war eine 8-. Beste Platzierung: 16. im Bouldern 2009
Andreas Heinkele
Mein Name ist Andreas Heinkele und ich klettere seit 2011. Meine schwerste Route war bisher eine 9-. Bei meinem letzten Wettkampf habe ich den 14. Platz von 16 Teilnehmern erreicht.
Maximilian Humm
Mein Name ist Maximilian Humm ich bin durch eine AG in der Schule zum Klettern gekommen.Ich bin Jugendleiter beim DAV und leite eine Jugendgruppe. In meiner Kletterzeit von 2004 bis heute war meine beste Wettkampfplatzierung ein 4. Platz beim Bouldern. Außerdem bin ich der neue Jugendreferent der Sektion.
Jonathan Weinbrenner
Ich heiße Jonathan Weinbrenner und klettere seit 2007.
Marco Richter
Ich bin Marco Richter und bin über einen Freund auf das Klettern gekommen. Ich klettere schon seit November 2011 im Wettkampfteam mit super Trainern.
Diese haben uns echt weitergeholfen und ich habe sogar schon mal den 12. Platz von 31 Teilnehmern erreicht.
Julius
Leon
Trainer:
Nils Rebmann
(geb.: 18.02.1993) in Kein Alkohol ist auch keine Lösung [9-], damals seine Bestleistung, doch nun hat er schon eine 9 geschafft. Er Klettert seit 2006 und erzielte beim BaWü-Jugendcup 2010 in Karlsruhe den 3. Platz.
Die Ehemaligen:
Jannik Wilmsmann
Fabian Leinz
Timo Maiwald
Moritz Fehr
Fabian Beck

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Jetzt wo das Wetter endlich wieder wärmer und trockener wird, gibt es kaum eine bessere Möglichkeit, um aktiv zu bleiben und gleichzeitig draußen in der Natur zu sein, als das Bouldern am Fels.
Für diejenigen unter euch, die nicht wissen, was Bouldern ist, hier eine kurze Erklärung: Bouldern ist eine Form des Kletterns, bei der man ohne Seil und Gurt in Absprunghöhe an Felsen, Blöcken oder künstlichen Wänden klettert. Dabei geht es um Technik, Kraft, Koordination und Kreativität.
Nun, wenn ihr euch fragt, warum ihr gerade am Fels bouldern gehen solltet, hier sind einige Gründe, die euch überzeugen werden:
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Naturerlebnis: Beim Bouldern am Fels seid ihr draußen in der Natur und könnt die frische Luft und die Schönheit der Natur genießen.
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Herausforderung: Das Bouldern am Fels erfordert eine andere Art von Klettertechnik und Kreativität als das Bouldern in der Halle. Es ist eine Herausforderung, die eure Grenzen erweitert und eure Fähigkeiten verbessert.
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Soziale Interaktion: Bouldern ist eine großartige Aktivität, die man mit Freunden oder Familie gemeinsam machen kann. Es schafft die Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen.
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Spaß haben: Bouldern am Fels soll vor allem Spaß machen! Es ist eine großartige Möglichkeit, sich zu entspannen, neue Herausforderungen anzunehmen und in der Natur aktiv zu sein.
Also, worauf wartet ihr noch? Meldet euch hier an: https://dav-boeblingen.de/touren/tourenangebot.html?view=tour&id=3789
Wenn ihr noch Fragen habt, dürft ihr diese gerne an
Nächste Bouldertermine:
Datum | Landkreis | Gebiet |
13. Mai 2023 | Calw |
noch unbekannt |
17. Juni 2023 | Calw |
noch unbekannt |
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Ort: Pink Power
Zeit: 18:30-20:00Uhr
Alter: 12-18 Jahre
Trainer: Jannik Wilmsmann
Voraussetzung: keine
Ziel: Selbständiges sicheres Klettern Toprope und Vorstieg, drinnen und draußen,sowie den spaß am Klettern finden.
Außerhalb des Klettertrainings unternehmen wir auch Kletter, Ski- und Hochtourenausfahrten oder treffen uns zu gemeinsamen Filmabenden.
E-mail:
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Ort: Paladion
Zeit: 17:30-19:00
Alter: 14-16 Jahre
Gruppengröße: 8
Trainer: Hans-Peter Grabsch, Martin Seidl
Voraussetzung: keine (Anfängergruppe)
Ziel: Selbständiges sicheres Klettern Toprope und Vorstieg, drinnen und draußen.
Dies ist eine Kooperationsgruppe mit dem SVB. Die Jugendlichen haben von 17:15- 17:30 Uhr an die Möglichkeit Gurte und Schuhe anzuziehen und sich aufzuwärmen. Auf freiwilliger Basis besteht die Möglichkeit den Kletterschein Toprope und Vorstieg zu machen. Ausfahrten an Naturfels sind geplant.
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Jeden Donnerstag trifft sich die Kindergruppe im Pink Power zum gemeinsamen klettern. Unter Aufsicht ausgebildeter Jugendleiter können die 7-12jährigen hier ihr Kletterkönnen verbessern und lernen die notwendigen Techniken, um sich selbstständig sichern zu können.
Doch auch außerhalb des Pink Power ist die Kindergruppe aktiv. Meist gemeinsam mit der Kidsgruppe, war sie letztes Jahr unter anderem im Allgäu, in den schweizer Alpen und auf der schwäbischen Alb unterwegs.
Trainingszeiten: 17.30-19Uhr
E-mail:
Ansprechperson: Uli Niebler
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