Neue Impulse bekommen und die Gemeinschaft stärken. Das waren die Ziele der Kletterklausur im Appenzell.

Mit Spaghetti Bolognese, Raclette, Fastnachtskuecheli gestärkt wurden verschiedenste Themen diskutiert. Natürlich war die Kletterhalle ein Thema, aber auch wie wir die Kletterer wieder ein wenig zusammen bringen, nachdem wir uns nach der Sindelfinger Zeit zerstreuten.


Mit das wichtigste Thema war Ehrenamt, Freiwilligenarbeit, Arbeitsteilung und Akquise von neuen Helfern.

In Hinblick auf die zunehmenden Mitgliederzahlen und der Kletterhalle brauchen wir noch mehr helfende Hände. Erfreulich, dass so viele Neue wie Anke, Richard, Ute, Thomas, Fabi & Fabi, Nils und Jo dazugekommen sind! Aber wir brauchen noch mehr. Eine Jobliste, die wir in Appenzell erstellt haben, wird überarbeitet und hier veröffentlicht.
Aber es wurde nicht nur gearbeitet. Da die Felsen ein wenig nass waren ging es mit Schneeschuhen hinaus. Für einige war es das erste Mal. Außerdem gabe es noch eine Unterweisung in das Lawinenverschüttetensuchgerät (Ist das nicht ein herrlich deutsches Wort?).

Martin lässt aus der schönen Schweiz grüßen!

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